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Darum ist das Coronaabitur keine gute Idee…

Das Abitur in der Coronazeit, ist eine Belastung von Schüler*innen. Zum normalen Stress kommt die Angst sich anzustecken. Es ist in der Zeit nicht vernünftig, dass das Abitur und eine andere Abschlussklausuren geschrieben werden.

Zu Beginn der Coronakriese nutzten einige Länder den Moment, um sich in einem schlechten Licht zu präsentieren und wollten normale Klausuren schreiben lassen. Die absurde Idee, dass Schüler*innen für eine 90minütige Klausuren, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Gegend fahren, wurde zum Glück noch rechtzeitig ausgebremst.

Der normale Ablauf von Abiturklausuren, sieht zu erst vor, dass die Telefone vorne am Lehrerpult abgeben. In normalen Zeiten strömen alle Schüler*innen, nach vorne um schnell noch letzte Vorbereitungen zu treffen. Danach müssen noch Jacken und Taschen abgelegt werden, wieder besteht kaum eine mögliche, dass Schüler*innen Abstand halten werden.

Die Schüler*innen auf mehrere Räume auf zu teilen, birgt auch die Gefahr, dass es auf dem Gang häufigere zu Beengungen kommt. Auf den Schultoiletten ist keine Möglichkeit, Abstand zu halten.

Das Abitur und die weiteren Abschlussprüfungen sollten verschobene werden um einige Monate.